Deutsch-Französische Gesellschaft Göttingen e.V.

 

Aktuelles

Nous sommes de retour ! - Wir sind zurück !

Unter Berücksichtigung der Auflagen (3-G-Regel) können wir erneut Lesungen, Kinobesuche und Ausflüge anbieten. Hier sind unsere geplanten Veranstaltungen ab Oktober 2021.


Datum

Art der Veranstaltung

Informationen

Zeit / Ort

14.10.21

Lesung Monique Bernard aus ihrem Buch "Elle s'appelait Elsa"

Anmeldung bis 10.10.21 erforderlich

dfg-goe@neifeind.de

A l'aube du 20ème siècle, un jeune Français de bonne famille voyageant en Allemagne, tombe amoureux de la fille d'un aubergiste. Il décide d'unir leurs déstinées malgré l'opposition du père au mariage de son fils ainé avec la Boche...


19.00 Uhr

Städtisches Museum Ritterplan

06.11.21

Tagesexkursion zur Ausstellung "Manet und Astruc"
Anmeldung noch möglich unter:
dfg-goe@neifeind.de

Die Bilder Manets stehen nun im Mittelpunkt einer großen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. Sie untersucht die gemeinsamen Themen von Manet und Astruc und präsentiert Meisterwerke Manets neben den überraschenden Aquarellen und Skulpturen seines Freundes. Gemälde ihrer bekannten Zeitgenossen wie Henri Fantin-Latour, Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir veranschaulichen den weiteren künstlerischen Kontext. (Quelle Text: Kunsthalle Bremen)

Zugfahrt nach Bremen mit Museumsbesuch. Genaue Abfahrtszeit folgt.

23.11.21


Lesung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Zentrum Göttingen:

Cécile Wajsbrod liest aus "Nevermore"

Über das Vergehen der Zeit, über Verschwinden und Wiederkehr, Vergänglichkeit und Ewigkeit - Cécile Wajsbrots neuer Roman, kongenial übersetzt von Anne Weber.

Nach dem Tod einer befreundeten Schriftstellerin zieht sich eine Übersetzerin nach Dresden zurück, um dort an der Übertragung von Virginia Woolfs Roman »To the Lighthouse« zu arbeiten. Aus ihren tastenden Versuchen, sich der fremden Sprache und Zeit anzunähern, und den Überlegungen, die sie dabei anstellt, entsteht eine betörende Musik. Bei ihren nächtlichen Spaziergängen glaubt sie der toten Freundin zu begegnen und noch einmal mit ihr reden zu können. Ihre Einsamkeit weitet sich zu einem gewaltigen Echoraum, der von dem verfallenen Haus in Virginia Woolfs Roman über das einstmals zerstörte Dresden bis zur High Line, einer ehemaligen New Yorker Industrieruine, und zur Verbotenen Zone um Tschernobyl reicht.

Orte, die dem Verfall, der Zerstörung anheimgegeben sind und doch wieder aufleben, abgebrochene Welten, in denen noch Kraft schlummert für einen Neuanfang. Übersetzen als Über-Setzen zu anderen Ufern, zu den Verschwundenen; in eine andere Zeitlichkeit. (Quelle Text: Wallstein Verlag)

20.00 Uhr Literarisches Zentrum


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